Musik und Texte der Goo Birds zollen ihren Keltischen Wurzeln stets Respekt und würdigen den Alltag des Inselbewohners, es wird geliebt und gemordet, der Teufel ist oft mit von der Partie und das Meer nie weiter als eine halbe Tagesreise entfernt. Alles durchweht ein frischer Nordwestwind, in dem Einflüsse der britischen Folk Rockbands der 80er wie auch aktuelle Pop Rhythmen mitklingen. Im Zusammenspiel von atlantischem Reizklima und den klanglichen Möglichkeiten einer Rockband gibt es für den anspruchsvollen Zuhörer auch die Möglichkeit, sich zurückzulehnen und von den Tönen hinwegtragen zu lassen, wobei den Arrangements durchaus auch eine gewisse Kurzweiligkeit und dem Repertoire insgesamt ein hohes Maß an Abwechslung nachgesagt wird.